Resonanz auf unseren März-Newsletter:Gespräch auf der Bahnbrücke

„So was habe ich noch nie gemacht“, sagte er. Dass man immer wieder Dinge auch anders machen muss, ist mittlerweile ein Teil seines Lebensmottos.
In Linnich geboren und aufgewachsen, begann er in Aachen seine berufliche Laufbahn mit dem Pädagogikstudium. Mit seinem Schwerpunkt Medienpädagogik konnte er sich das Studium als freier Fotograf finanzieren. Daraus ergaben sich immer interessante Kontakte. Aufträge für Lehrfilme resultierten daraus und sogar die Einladung, die Ausgrabungen in Mohenjo-daro in Pakistan Anfang der 1980er-Jahre fotografisch zu begleiten.
Es folgten mehrere Lehr- und Dozententätigkeiten, unter anderem auch in der Erzieherinnenfortbildung hier bei uns in der Akademie.
Nicht zuletzt, weil er selbst erfahren hat, dass das Scheitern zum Leben dazugehört, bietet er ehrenamtlich Bewerbungstraining für benachteiligte Jugendliche an.
Als aktiver Christ engagiert er sich seit Jahren wie auch seine Frau ehrenamtlich in der Gemeinde. Nach der unvermittelten Diagnose einer unheilbaren Erkrankung und dem Tod seiner Mutter vor einigen Jahren half ihm ein Trauerkurs mit der Gemeindereferentin dazu, wieder in ein gutes Leben zurückzufinden.
Er reagierte bei uns neu auf das Thema „Zuhören“ und möchte darauf für sich einen Schwerpunkt legen. Darum hat er erst seit Kurzem unseren Newsletter abonniert. Gleich sein erster brachte uns zu diesem inspirierenden Gespräch.