Im Miteinander geschieht oft mehr, als sichtbar ist. Der Wunsch nach Nähe ist da und zugleich Sorge, sich selbst zu verlieren.
Unterschiedlichkeit kann herausfordern und zugleich verbinden. Oft bringt sie an die eigenen Grenzen. Gleichzeitig liegt in ihr ein großes Potenzial. Was geschieht in Menschen, wenn sie einander wirklich begegnen? Wie kann Andersartigkeit zu Verbindung werden statt zu Trennung führen? Was unterstützt darin, dabei in Kontakt mit sich selbst zu bleiben? Dieses Seminar lädt dazu ein, langsamer zu werden und das eigene Erleben im Miteinander bewusster wahrzunehmen. Mit Neugier und ohne etwas erreichen zu müssen.
Es lebt von einem Wechsel aus ...
- angeleiteten Übungen zur Selbsterforschung
- Gesprächsräumen und Austausch in Kleingruppen
- kreativen Impulsen
- Zeiten der Stille und des Nachspürens
Dabei entsteht ein geschützter Raum.
Für das, was sich zeigt. Und auch für das, was überrascht. So können neue Erfahrungen möglich werden – in Verbindung zu sein und dabei bei sich zu bleiben.
Vorerfahrungen sind nicht notwendig. Willkommen sind Menschen jeden Alters, die neugierig sind, sich selbst im Miteinander zu begegnen.