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Doppelte Verbundenheit mit Israel und Palästina:Den Schmerz der Anderen verstehen

Die Komplexität der Situation besser verstehen und einen Blick für die menschlichen Erfahrungen auf beiden Seiten entwickeln.
Links die Flagge von Israel, rechts von Palästina, auf einer Landkarte.
Datum:
Mittwoch, 25. November 2026 18:00 - 20:45
Art bzw. Nummer:
A 696
Von:
Evangelisches Erwachsenenbildungswerk, Aachen, in Kooperation mit der Akademie des Bistums Aachen
Ort:

online

Wie kann es gelingen, dem Schmerz der Anderen Raum zu geben, ohne den eigenen zu relativieren? Welche Verantwortung ergibt sich daraus für Menschen in Deutschland und für die Kirchen?

Die Gewalt der vergangenen Jahre hat das Leid auf beiden Seiten vergrößert und die gesellschaftlichen Debatten auch in Deutschland verschärft.

Der Vortrag beleuchtet die Entstehungsgeschichte des israelisch-palästinensischen Konflikts, die Erfahrungen von Jüdinnen, Juden und Palästinenser:innen sowie die unterschiedlichen Narrative, die bis heute das Denken und Handeln der Menschen prägen. Dabei geht es nicht nur um politische Ereignisse, sondern auch um die Frage, wie Erinnerung, Identität, Angst, Hoffnung und erlebtes Leid die Sicht auf den Konflikt beeinflussen.

Erik Schumacher war in den Jahren 2024 und 2025 als Fachreferent der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) für den Themenbereich Israel und Palästina tätig. Aus dieser besonderen Perspektive vermittelt er Einblicke in die historischen Hintergründe, politischen Entwicklungen und religiösen Dimensionen des Konflikts.

Organisatorisches

Veranstalterinnen

Akademie des Bistums Aachen 

 

Leitung 

Katrin Rieger, Akademie des Bistums Aachen, Studienleiterin

 

Referentin

Erik Schumacher, Pfarrer, Immanuelkirche Aachen

 

Kosten

Die Veranstaltung ist kostenfrei. 

 

Anmeldung

Anmeldung bitte bei

Simone Graff
0241 453-162

simone.graff@ekir.de

Haus der Evangelischen Kirche
Frère-Roger-Straße 8-10
52064 Aachen