Führungsakademie

Zwischen Reiz und Reaktion – klar führen

Spürbewusstsein als Schlüssel zu Führung und Selbstführung.

Hände
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Beschreibung

Führungskräfte treffen Entscheidungen nicht nur mit dem Kopf. Sie nehmen Spannungen wahr, reagieren auf Konflikte, tragen Verantwortung, halten Unsicherheit aus und sind selbst Teil jeder Beziehung, in der sie führen.

Das Seminar stärkt die Fähigkeit, innere und zwischenmenschliche Dynamiken früher zu bemerken, besser zu verstehen und bewusster zu gestalten. Dabei werden kognitive Reflexion und ausgewählte Methoden aus der VermeulenⓇ-Arbeit verbunden.

Die Teilnehmenden lernen, Körpersignale, Gefühle, Beziehungsmuster und innere Reaktionen nicht als Störung, sondern als wertvolle Informationsquelle für Entscheidungen, Kommunikation und gute Führung zu nutzen.

Durch Reflexion, Austausch und erfahrungsorientierte Übungen entsteht ein Raum, in dem Führungskräfte Abstand vom Alltag gewinnen und ihre Rolle neu betrachten können. Am Ende entwickeln die Teilnehmer:innen einen persönlichen Führungs-Kompass mit konkreten nächsten Schritten und gehen gestärkt in ihren Alltag zurück für ihren Alltag.

Die Teilnehmenden

  • schärfen ihre Wahrnehmung für eigene innere Signale und Stressmuster
  • verstehen besser, wie Beziehungen ihr Führungsverhalten beeinflussen
  • erkennen automatische Reaktionsmuster in Konflikten und Drucksituationen
  • stärken ihre Selbstführung und Präsenz als Führungskraft
  • entwickeln einen persönlichen Kompass für ihre nächsten Schritte

 

Organisatorisches

Methodischer Ansatz

Das Seminar verbindet Reflexion, Austausch und erfahrungsorientierte Methoden.

Zum Einsatz kommen unter anderem:

  • kurze Impulse zu Selbstführung und Beziehungsgestaltung
  • Methoden aus der körperorientierten Coachingarbeit (nach Boudewijn VermeulenⓇ)
  • Meditation und Achtsamkeitsübungen
  • Bewegungs- und Wahrnehmungsübungen
  • kreative Methoden (z. B. Bilderarbeit)
  • Naturerfahrungen und Spaziergänge
  • kollegialer Austausch und strukturierte Reflexion

Die Übungen sind freiwillig und orientieren sich an den persönlichen Grenzen der Teilnehmer:innen.