Ulrike Herrmann in Vortrag und Gespräch :Geld als Waffe


Wie viel Einfluss haben Kapital und Geld auf Krieg und Frieden?
Ulrike Herrmann hat große internationale Konflikte daraufhin untersucht, dass die Gründe nicht nur historisch, psychologisch oder politisch sind. Sie stellt dar, wie wichtig die Wirtschaft ist, um aktuelle Konflikte in der Welt zu verstehen und zu analysieren.
Am Beispiel Russlands zeigt die Referentin, wie die wirtschaftliche Entwicklung des Landes permanente Kriege auch in Zukunft wahrscheinlich macht. Sie beschreibt Chinas Aufstieg zur Supermacht und erklärt, wie Präsident Xi sein Land in eine ökonomische Sackgasse manövriert hat, die er mit seinen Aggressionen gegen Taiwan zu kaschieren versucht.
Ulrike Herrmann zeigt auf, welch große Bedeutung die Wirtschaft für die Politik der Supermächte hat. Sie beschreibt sehr anschaulich, was Europa in den Frieden investieren kann und muss, wenn es den Frieden sichern will.
Zur Referentin
Ulrike Herrmann, 1964 in Hamburg geboren, studierte nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau Geschichte und Philosophie. Sie ist Absolventin der Henri-Nannen-Schule, war wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Körber-Stfitung sowie Pressesprecherin der Hamburger Gleichstellungssenatorin Krista Sager.
Ihr Buch "Geld als Waffe. Wie die Wirtschaft über Krieg und Frieden entscheidet" erschien im März 2026.
Förderung
Die Arbeitsgemeinschaft Katholisch-Sozialer Bildungswerke e.V. (AKSB) ist anerkannter Träger der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb).



Organisatorisches
Veranstalterin
Akademie des Bistums Aachen
Leitung
David Schulte, Akademie des Bistums Aachen, Studienleiter
Referentin
Ulrike Herrmann, Journalistin
Kosten
Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei.
Anmeldung
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Bei Rückfragen erreichen Sie uns unter
0241 47996-25
Akademie des Bistums Aachen
Leonhardstraße 18-20
52064 Aachen
Anmeldefrist: 13.11.2026
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